Fr, 20.5.2016 • Tag 14: Belfast  ➟  Carlingford

Belfast, Titanic Exibition Centre Belfast, Titanic Exibition Centre Belfast, H & W Werft Belfast ist ein bisschen komisch zum Radfahren. Ich hab eben gerade Über unselige Ampeln gekämpft und hier und da längs. Um dann nach überqueren einer Brücke auf zwei Fußgängerinnen zu treffen, die ich schon vorher getroffen hatte, bevor ich versucht hatte mit dem Fahrrad auf dem Fahrradweg über die Brücke zu kommen. Die haben einfach eine Fußgängerbrücke genommen.

Es ist hier sehr wenig ausgeschildert, was Radfahren angeht und wo man als Radfahrer längsfahren kann. Obwohl hier einige mit dem Fahrrad unterwegs sind. Dafür sind die Straßen dann vierspurig ausgebaut, was vielleicht auch einiges erklärt.

Man macht hier in der Stadt ein ganz schönes Trara um die Titanic. Ich weiß ja nicht ob, ob man ein Riesenbohei machen muss, um ein Schiff, das mehr oder weniger kläglich abgesoffen ist. Da dann zu kommen mit großartigem Handwerk und fantastischen Konstrukteuren und so weiter. Da denkt man so auch "Na Leute, ein so' n scheiß Eisberg und das Ding war platt." Na gut, vielleicht war das damals bei dem Stand der Dinge die große Ingenieursleistung. Dann würde ich aber vielleicht heute anders damit umgehen. Sternchen

Was man in der Stadt eigentlich überall sehen kann sind die gelben Kräne der H&W Werft (Harland & Wolff), auf der die Titanic gebaut wurde. Die Kräne sind allgegenwärtig sobald man auf diese Seite des Flusses kommt. Ich bin gestern schon mehrfach daran vorbeigefahren.

Zum Beispiel auf dem Weg zum Tesco, der neben einem Marks & Spencer lag. Und ich dachte "Okay, das klingt nach einer Art Shopping Center". Ich fahre also durch einen dicken Stau da hin, Das hat ziemlich lange gedauert, um dann festzustellen, daß es sich um einen Tesco Express handelte. Also einen ziemlich kleinen Markt. Und der Marks & Spencer daneben war lediglich eine Foodhall. Was immer das sein mag. Ich denke, daß man hier lediglich Lebensmittel kaufen kann.

Ich habe da noch ein anderes Shopping Center gefunden. Da bin ich dann ja auch in den schon beschriebenen Lidl gegangen.



Belfast, City Hall Belfast, City Hall Belfast, City Hall Belfast, Urban Clearway Mit Belfast ist es gerade ein wenig komisch. Ich hatte nicht so wahnsinnig viel auf meinem Zettel und das, was ich sehen wollte, habe ich abgegrast und dann kuckt mal noch mal so auf den einen oder anderen Plan, was es zu sehen gibt, und fährt hierhin und fährt dorthin.

Und ich muss sagen, irgendwie macht Belfast Spaß. Und der Gedanke, mich jetzt gleich auf den Weg zu machen und raus und weg zu fahren, ist so ein bisschen traurig. So ein komisches Gefühl. Eigentlich 'ne ganz nette Stadt.

Man muss so ´n bisschen aufpassen beim Parken. Ich bin gestern Abend noch ganz schön kreuz und quer durch die Gegend gefahren, um einen Parkplatz zu finden, der bezahlbar ist, beziehungsweise möglichst gar nichts kostet. Vor allem wo ist überhaupt erlaubt war, zu parken, und der nicht gerade in der schrabbeligsten Ecke der Stadt war.

Ich habe dann einen gefunden. Dort konnte man von 8:00 Uhr morgens bis 4:30 Uhr abends parken. Für 2 Stunden. Danach durfte man sich allerdings für 1 Stunde nicht mehr sehen lassen. Das kannte ich schon aus England, Schottland und Wales. Ich habe hier zwar noch niemanden gesehen, der das parken überwachte, aber ich möchte es auch nicht darauf ankommen lassen.

Also war ich kurz vor zehn wieder am Auto. Ich war um kurz nach acht mit dem Fahrrad in die Stadt gefahren. Wo ich dann meine Sightseeingtour startete.

Ich habe dann um kurz vor zehn das Auto auf die andere Straßenseite umgegesetzt.

Auch auf dieser Seite gibt es einen Urban Clearway. Genau wie auf der Seite, auf der ich geparkt und die Nacht verbracht hatte. Und zwar zwischen 8:00 Uhr und 9:30 Uhr. Das bedeutet, daß in dieser Zeit auf dieser Seite niemand parken darf. Auf der Seite, auf der ich parkte, als ich in die Stadt fuhr, ist es ab 4:30 Uhr dann verboten.

So können dann die Fahrzeuge in dieser Zeit auf zwei Spuren morgens in das Zentrum hinein fahren. Sprich auf der Seite, auf der ich jetzt gerade stehe. Und am Nachmittag ab 4:30 Uhr aus der Stadt heraus, auf der Seite, auf der ich heute morgen stand.

Da ist jetzt auch eine Busspur auf der Seite in die Stadt hinein. Da war ich ein wenig verwirrt. Aber ich konnte lesen, daß die Busspur nur morgens zwischen 7:30 und 9:30 Uhr galt.

Ich bin bei sowas immer ein wenig vorsichtig, denn ich weiß, wie man sich in Britannien anstellt, wenn man auf der Busspur fährt oder parkt. Im Zweifel gibt es da auch Kameras, die das Ganze überwachen und die nur darauf achten, ob jemand sich falsch verhält.

Ich hatte gestern Abend eine Eingeborene gefragt, was ist denn mit diesem Urban Clearway auf sich hat. Und sie hatte es mir erklärt. Ich denke ich hatte es richtig verstanden und als ich die Schilder sah wurde mir das bestätigt.



Auf besagtem Parkplatz kann ich allerdings nur bis 4:30 Uhr stehen. Weil dann wieder der Clearway wieder aktiv ist. Aber dann werde ich eh weg sein. Ich werde mich jetzt auf den Weg in die Northumber Street machen.

Ich hoffe, dort das Auto abparken zu können. Ansonsten werde ich mir die Ecken der Peace Wall, beziehungsweise Bombay Street und Cooper Street abfahren.

Ich habe noch ein paar Pfund in der Tasche und da ich denke, daß ich nichts mehr für parken ausgeben muss, werde ich es weitgehend verballern. Ich habe wohl noch so sieben Pfund in der Tasche.

Ich habe mir bei Burger King ein Texas Foot Long-Menü geleistet und eine gefrorene Limonade. Was allerdings bei nicht so warmem Wetter extrem lange dauert, bis man sie wirklich schlürfen kann. Ansonsten macht man ziemlich eklige Geräusche wenn man versucht, sie durch den Strohhalm saugen zu wollen.



So, ich bin zurück am Auto. In der Straße Peters Hill. Und zwar stehe hier genau auf der Brücke über dem Westlink.

Peters Hill wird irgendwann in der Verlängerung zur Shankill Road. Die Shankill Road führt zu einer und ist auch eine Gegend, wo die Peace Wall steht. Das finde ich erstaunlich, das wusste ich gar nicht vorher.

Die Frage ist, ob ich zu Fuß dahin gehe oder das Fahrrad nehme. Allerdings sieht mein Hinterrad ein wenig malade aus. Ich weiß nicht, wie lange der Reifen noch mitmacht. Der sah vorher schon ein wenig mitgenommen aus. Er platzt ein bisschen an der Seitenwand auf. Hmm, ich habe die Zeit und ich habe den Parkplatz. Mal sehen, wie weit das ist.

Einige hatten sich hier beim parken auf die doppelten gelben Streifen gestellt. Das darf man nicht. Und das wurde ihnen von den Park Attendants auch deutlich gemacht. Entweder durch einen Hinweis von wegen fahren Sie bitte jetzt. In dem einen Auto saß noch einer drin und dem wurde klargemacht, daß er jetzt besser wegfahren sollte. Das tat er auch.

Oder in Form eines Strafzettels, den man hier normalerweise in einer klebenden Folie auf die Windschutzscheibe gepappt bekommt. Mit einem fetten Hinweis drauf. So daß keiner sagen konnte "Oh davon wusste ich ja gar nichts, den Zettel muss der Wind weggetragen haben".

Ich habe bei mir keinen dran. Ich weiß nicht, ob man die Strafzettel mittlerweile per Post verschickt. Wenn dem so ist werde ich in den nächsten Tagen Post bekommen. Ich habe noch 4 Stunden Zeit und werde von daher die Chance jetzt noch einmal nutzen.



Belfast, Peace Wall Belfast, Peace Wall Belfast, Straße mit Peace Wall im Hintergrund Belfast, Peace Wall Belfast, Memorial Belfast, Murial Belfast, Murial Es ist schon ein bisschen komisch wenn man aus einem Land kommt, durch das schon einmal eine Mauer quer hindurch lief, und das eine Stadt hatte, durch die eine Mauer ging und auch drum herum.

und dann kommt man in ein Land, wo sie die Idee haben "Ach, wir bauen mal eine - keine Ahnung - 8 Meter hohe Mauer und teilen unsere Stadt auf in `Wir sind für Irland`, `Wir sind für Nordirland`, `Wir sind Katholiken`, `Wir sind Protestanten`".

Links ist eine riesengroße Mauer mit Zaun oben drauf, rechts ein massiver blauer Zaun. Man fühlt sich hier im Cupar Way wie im Niemandsland. Irgendwie ist das ein bisschen bedrückend und man empfindet sich als Fremdkörper.

Man fühlt sich beobachtet, auch wenn man das vielleicht gar nicht wird. So von wegen "Was macht der Typ da? Zu welcher Seite gehört der?".

Ich habe farblich nichts an mir, was auf irgendetwas hindeuten könnte. Ich habe die grüne Basecap im Auto gelassen. Die beige ist heute wieder dran.

Ich denke auch mal, daß man hier kein WLAN benutzt. Es könnte ja sein, daß der auf der anderen Seite sich reinhackt in das WLAN und unterbewusste Botschaften sendet, um einen auf die andere Seite zu bekommen. Im wahrsten Sinne des Wortes.



Hier im Cupar Way wurde ein Haus verkauft. Ich sag mal so, ist ja klar, absolutes Verkaufsargument ist natürlich der unverbaubare Blick. Auf der anderen Seite ein Riesenzaun. Was soll da noch kommen und den Ausblick verschandeln?Sternchen



Im Cupar Way kann man zahlreiche Taxis beobachten, die in sehr langsamer Fahrt an den Graffitis der Peace Wall entlang fahren.

Die Wand ist ein wenig wie eine kleine Galerie. Einige der Graffitis sind wirklich sehr nett anzusehen und es gibt auch Metallkunst an der Wand.

Eines gefällt mir so gut, das würde ich mir glatt ins Wohnzimmer hängen, wenn dieses größer wäre. Das Wohnzimmer.

Vielleicht kann man ja Fahrten durch diese Gegend im Taxi buchen. Ich denke nicht, daß es sich um normale Fahrgäste handelt, die dem Taxifahrer sagen "Nun fahr mal etwas langsamer, ich möchte mir das mal ansehen".

Ich gehe davon aus, daß man sich so eine Art Sightseeing-Tour mit Taxi buchen kann. Darüber habe ich aber keinerlei Informationen im Vorfeld gefunden.

In der Peace Wall gibt es mehrere Tore, durch die Autos und Fußgänger auf die andere Seite kommen. Abends werden diese Tore verschlossen und morgens wieder geöffnet.



So, Nordirland verabschiedet sich mit Regen. Wie auch sonst?

Ich war eben kurz hinter Belfast noch einmal in einem Outlet bei einem Tesco. Ich hatte noch neun Pfund in der Tasche. Ich habe £8,50 ausgegeben und noch ein bisschen Klimperkram übrig behalten, aber das ist egal. Bestimmt kommt gleich eine Mautstation, ha ha ha.

Ich bin jetzt auf dem Weg nach Carlingford. Ich werde mal sehen, was man dort anstellen kann. Es käme noch ein Kloster auf dem Weg nach Dublin. Dublin ist jetzt noch 79 Meilen entfernt.

Aber da habe ich heute keine Lust mehr drauf. Es ist jetzt 16:15 Uhr. Ich fahre morgen in Ruhe nach Dublin. Morgen ist Sonnabend. Ich muss mal schauen wegen des Park and Ride. Vielleicht knalle ich auch ganz früh in die Stadt.

Auf dem Park and Ride-Parkplatz werde ich mich dann hinstellen und mir eine Hin- und Rückfahrkarte für die Tram kaufen. In der Tram kann ich leider das Fahrrad nicht mitnehmen. Das ist sehr schade.

Und das kenne ich auch schon aus Stockholm. Auch dort war es nicht möglich, das Fahrrad in der Tunnel-Bahn mitzunehmen. Ich verstehe nicht, warum sowas nicht möglich sein soll.

Bis Dublin bin ich bestimmt noch 2 Stunden unterwegs. Ich werde mir aber Carlingford anschauen. Das soll auch ganz nett sein.

Dublin ist noch einmal ein Höhepunkt auf dem Weg zurück zur in Rosslare. Wenn man mal überlegt, in sechs Tagen schon fährt meine Fähre nach Hause. Später als gedacht. Ich dachte, daß ich morgens fahre. Es ist aber abends.



In Belfast, aber auch anderswo in Nordirland, zeigt sich das gleiche, was man auch im restlichen Großbritannien sehen kann. daß man eigentlich ständig einen auf dicke Hose macht und denkt man sei weiß Gott wie toll.

Aber eigentlich leben die hier nur in einem ziemlich abgefuckten, abgerockten und runtergewirtschafteten Land. Das muss man ganz ehrlich mal so sagen. Hier ist kein großartiger Glanz und keine Glorie mehr.

Hier laufen Leute rum, die sind völlig fertig. Schon den ganzen Tag über. Unfassbare Asozialität. Asoziale, abgewrackte Menschen. Die Straßen sind für'n Arsch. Es ist alles irgendwo schäbig. Aber trotzdem fassadenmäßig alles supi, alles toll.

Das Gesundheitssystem von denen geht vor die Hunde. Genau wie das Sozialsystem. Mit ihren komischen Gesetzgebungen. An dieser Kasse darf Alkohol gekauft werden, an dieser nicht, an dieser nur zu gewissen Zeiten. Die Alkoholregale werden dann mit Planen abgehängt. Das hatte ich auch schon, daß dann gerade kein Alkohol verkauft werden durfte. Da hing dann ein Vorhang vor. Und du denkst nur "Warum? Die Typen sind doch noch voll genug vom Vortag".

Beim Burger King in Belfast heute Morgen kamen zwei Typen rein, der eine wollte einen Burger haben und dann war er bei £5,49 für sein Menü, ging dann kurz weg, kam dann wieder und fragte, ob es nicht billiger gehen würde. Und da sagte der Angestellte hinter dem Tresen, der eine geile Stimme hatte, das muss ich mal sagen und ich wollte ihm erst noch nahe legen, etwas im Radio zu machen, daß er auch etwas für drei Pfund schießmichtot nehmen könnte.

Das nahm der Typ dann auch, sein Kumpel saß derweil auf den Treppenstufen nach oben zum Klo und hatte seinen Karton Bier in der Hand. Und ich dachte nur "OK, die Jungs setzen natürlich ihre Prioritäten". Wenn man das ganze Geld für Essen ausgibt fehlen einem halt ein paar Pfund für den Sprit hinterher.



Ist der Übergang von Irland nach Nordirland auf dem Hinweg noch durch einen Grenzfluss quasi erkennbar gewesen - und man möchte sagen zelebriert worden - fährt man hinter Newry auf der R173 dann irgendwann plötzlich durch einen Wald und sieht, daß die Geschwindigkeit in Kilometern angezeigt wird und die Straßenmarkierungen wieder etwas anders aussehen. Mit weißen Mittelstreifen und gelben Seitenbegrenzungstreifen.



Das Gegurke durch Newry war ziemlich fürchterlich. Wie ich später auf dem Video der Armaturenbrettkamera sah hatte ich einem anderen Autofahrer an einem Pseudokreisel beinahe die Vorfahrt genommen und ihn dafür auch noch ausgehupt.

Es regnete und die Verkehrsführung war insgesamt sehr unübersichtlich. Das war ziemlich anstrengend. Und so ein bisschen merkt man dann auch den langen Tag.

Ich habe es wieder nicht geschafft, mich ab 16:00 Uhr irgendwo hin zu stellen und zu sagen "Das war's!". Es ist jetzt 16:45 Uhr. Ich bin gleich in Carlingford, wo ich die dann hoffentlich die Nacht verbringen werde. Sehen tut man von dem Fjord, an dem Carlingford, dank des Regens nicht so viel.

Und was auch wieder mal interessant ist: Man durfte auf nordirischer Seite auf der Straße 60 Meilen fahren, also 96 km/h. Als man dann nach Irland kam war's 80 km/h.

Ich bin niemals so schnell gefahren, wie es erlaubt gewesen wäre. Und man hat dann im Rückspiegel schon wieder so Leute hängen, die mal rausgucken und vielleicht vorbei wollen oder auch nicht, und dann schaut man nach einiger Zeit in wieder in den Rückspiegel und stellt fest, da ist nur noch einer hinter einem und die anderen sind schon lange abgebogen. Wo man denkt, daß man den ganzen Tross aufhält, und dann sind alle plötzlich verschwunden.

Aber da mache ich mir inzwischen keinen Kopf mehr drum. Es ist mein Wohnzimmer, daß ich hier durch die Gegend fahre. Was ich nicht in die Kurve schmeißen muss. Und dadurch hinten alles durcheinanderbringe. Wenn einer meint, daß er schneller fahren muss, soll er an mir vorbeifahren. Wenn es geht, tue ich mein möglichstes, um ihm dabei zu helfen. Aber es geht halt nicht immer.

Ein Pony suchte gerade Unterstand unter einem Baum. Das ist doch schön.



In Irland scheint es der neue große Scheiß zu sein, bei seinem Auto irgend etwas zu haben, ich hab noch nicht rausgefunden was, daß die Kiste beim Hochschalten so eine Art Fauchen macht. Ich habe das das erste Mal bei einem Auto in Cork gehört und dachte, daß der so einen Turbo eingebaut hätte. Aber ich habe es jetzt schon mehrfach gehört. Vielleicht auch so ein Soundgenerator mit Lautsprechern nach draußen.



Sternchen Fairerweise muß ich nach einigen Recherchen über die Titanic sagen, daß sie keinesfalls als unsinkbar bezeichnet wurde. Höchstens mal in 2 Artikeln über das Schiff als "praktisch" oder "so weit wie möglich" unsinkbar. Von den Konstrukteuren hatte niemand dieses Wort benutzt. Aber das wußte ich damals noch nicht.






Sternchen In einem Fernsehbericht sah ich später, daß bei einigen Häusern der Grenzzaun bis an den Garten heranreicht. Da hat man dann wenige Meter hinter dem Haus eine riesige Wand vor der Nase.
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